Eröffnungsfilm
Filmfestival Max Ophüls Preis » Programm
Im CineStar kommen Publikum und Gäste am Montagabend zusammen, um gemeinsam in eine Woche voller Filme und Austausch zu starten. Im Mittelpunkt des Abends stehen Nicolas Steiner und sein Team. Auch die beiden Hauptdarsteller:innen Luna Wedler und Karl Markovics werden zur Europapremiere in Saarbrücken anwesend sein. Durch den Abend führt Moderator Eren Selçuk. Als Mitgastgeber begrüßt Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt und die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger spricht ein Grußwort. Die Eröffnung markiert den gemeinsamen Auftakt: eine Einladung, sich einzulassen – auf das Kino, auf den Diskurs und auf eine Woche voller Filme. Ein weiterführendes Gespräch mit Regisseur Nicolas Steiner ist im Magazin auf Seite 18 nachzulesen. Die Eröffnung im CineStar ist barrierefrei zugänglich. Sie wird – wie auch der Film – simultan in die MOP Uff de Schnerr-Kinos in Bous und St. Ingbert übertragen. Eine Gebärdendolmetscherin unterstützt die Eröffnung. Für die flüssige Bewirtung danken wir unseren Partnern: Teinacher / Karlsberg / Fritz-Kola. Eine Auswahl an Speisen steht kostenpflichtig zur Verfügung. Im Anschluss an die Premiere öffnet der Festivalclub Lolas Bistro seine Pforten zur Aftershow-Party, die den Auftakt für eine spannende Festivalwoche bildet. Montag, 19. Januar 2026 CineStar (St. Johanner Straße 61, Saarbrücken) sowie in den MOP Uff de Schnerr-Kinos Bous und St. Ingbert 19.30 Uhr Eröffnungszeremonie ca. 20 Uhr Eröffnungsfilm ca. 22 Uhr Eröffnungsfeier im Festivalclub Lolas Bistro Zusatzvorführung Freitag, 23. Januar 2026 19.30 Uhr CineStar und Cinetower Neunkirchen
MOP-Serien
Filmfestival Max Ophüls Preis » Programm » Nebenreihen
Serien bingen im Kino? Oder die Pilotfolge eines neuen, aufregenden Formats exklusiv erleben? Ja! In unserer Auswahl zeigen wir innovative und teilweise noch unveröffentlichte Produktionen, die fast alle mit Beteiligung ehemaliger Festivalteilnehmer:innen aus dem Bereich Produktion oder Regie entstanden sind. Nach jeder Serie findet ein moderiertes Filmgespräch statt.
Kurzfilmreihe Atelier Ludwigsburg-Paris "Glück Gehabt"
Filmfestival Max Ophüls Preis » Programm » Sonderprogramme
Das Atelier Ludwigsburg-Paris feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 2001 wird das einjährige Weiterbildungsprogramm in Kooperation von der Filmakademie Baden-Württemberg und La Fémis in Paris organisiert und durchgeführt. Es richtet sich an angehende europäische Filmproduzent:innen und Verleiher:innen, die bereits ein Studium absolviert haben. Inhalte des Programms sind neben Lehrveranstaltungen in den Bereichen Stoffentwicklung, Finanzierung, Produktion, Vertrieb und Marketing für den europäischen Film- und Medienmarkt u.a. auch die Produktion einer Kurzfilmreihe für ARTE und den SWR. www.atelier-ludwigsburg-paris.de Nach jedem Film findet ein moderiertes Gespräch mit den Filmschaffenden vor Ort statt.
Programm-News: Weitere Highlights in den Nebenreihen: SaarLorLux & MOP-Serien
Filmfestival Max Ophüls Preis » Presse » Pressemitteilungen
Nach der Bekanntgabe der Sektionen Watchlist und Diskurze gibt das Festival nun die Filme für zwei weitere Nebenreihen abseits der Wettbewerbe bekannt. SaarLorLux rückt das Filmschaffen der Großregion in den Fokus und präsentiert in diesem Jahr Arbeiten aus Deutschland, Luxemburg und Frankreich – darunter drei Weltpremieren. Serielle Formate, sowohl bislang unveröffentlichte als auch bereits publizierte, stehen in der Reihe MOP-Serien im Zentrum. Unter den sechs ausgewählten Projekten befindet sich eine Uraufführung.
Europe Direct Saarbrücken
Landeshauptstadt Saarbrücken » Rathaus
Das EUROPE DIRECT Zentrum der Landeshauptstadt Saarbrücken ist Teil eines europaweiten Netzwerks von EU-Informationsstellen.
Nachruf Rosa von Praunheim
Filmfestival Max Ophüls Preis » Presse » Pressemitteilungen
Mit großer Dankbarkeit erinnern wir uns an die Begegnungen mit Rosa von Praunheim anlässlich seines Ehrenpreises beim Filmfestival Max Ophüls Preis im Jahr 2020. Mit der Auszeichnung würdigten wir sein jahrzehntelanges, unermüdliches Engagement für Filmschaffende und seine Bedeutung für eine Filmkultur, die sich stets eingemischt, positioniert und geöffnet hat.